Thomas Behling

"Nachspurbild"

Thomas Behling: "Nachspurbild", 2025, 52 x 42 cm

"Der Verlust der Bedeutungslosigkeit"

Das Saarländische Künstlerhaus zeigt in der Galerie 1 Bildobjekte von Thomas Behling.

Eines der Themen in seinen Arbeiten ist die Klimakrise. Trotz unseres Wissens fällt es uns schwer, unser Handeln zu verändern, obwohl wir damit unseren Planeten für uns Menschen zerstören. Zu stark sind unsere eingeübten Denk- und Handlungsweisen, egal wie absurd sie sind. Die Prägungen der Geschichte wirken stärker und nachhaltiger in uns, als uns oft bewusst und recht ist. So prägen uns große Narrative, die häufig sogar mächtiger sind als materielle Existenzgrundlagen. Wir befinden uns in der wohl schwersten und fundamentalsten Kulturkrise der Menschheitsgeschichte.
Thomas Behling sieht seine Aufgabe als Künstler darin, Werke zu schaffen, die zu einer Reflexion dieser Situation beitragen. Um das Ausmaß begreifen zu können, brauchen wir eine Perspektive, die uns eine größere Distanz gibt: Er meint, dass es dafür wichtig ist, die Gegenwart bereits jetzt als einen geschichtlichen Vorgang zu sehen und unseren Denkhorizont zu erweitern. Vergebens wäre durchlebt, was wir nicht in Erinnerung behalten und verstehen. Mit vermeintlichen Überbleibseln einer früheren Zeit leitet Thomas Behling in Krisen und Konfliktzonen der Gegenwart. In seinen Bildobjekten verschachtelt er Realität und Illusion und zeigt damit etwas davon, wie wir Wirklichkeit kreieren.

Eröffnung am Mittwoch, 02.09.2026 um 19.00 Uhr
Ausstellung vom 03.09. - 25.10.2026

Gespräch und Diskussion mit dem Künstler Thomas Behling zur langen Nacht der Demokratie am 2. Oktober, 18:00 Uhr.

Auch im Hinblick auf das Wahlergebnis der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern wollen wir diskutieren, was eine demokratische Gesellschaft charakterisiert, wie sie aussehen sollte und was für Mittel zu Schutz und Verteidigung der Demokratie nötig oder möglich sind

Saarländisches Künstlerhaus

Karlstr. 1
66111 Saarbrücken

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei
Der Zugang zu der Ausstellung ist barrierefrei.

"Vier romantisierende Betrachtungen zum Ende der Welt

Thomas Behling: "Vier romantisierende Betrachtungen zum Ende der Welt"
2024, 113 x 72 x 49 cm

"signatures"

Der Kunstverein Friedberg zeigt seit 1976 zeitgenössische Kunst. Jenseits von kommerziellen und marktorientierten Interessen ist der KVFB ein Aktionsfeld für die Realisierung künstlerischer Ideen, wie es weder Galerien noch Museen bieten können. Dabei werden neben bereits bekannten nationalen und internationalen Künstler*innen auch noch nicht etablierte Positionen vorgestellt. Sein 50-jähriges Jubiläum feiert der Kunstverein zugleich mit der Eröffnung seiner neuen Räume im Wetterau-Museum. Unter dem Titel signatures präsentiert die Jubiläumsausstellung mit einer Vielzahl künstlerischer Positionen die Handschriften derjenigen, die den Kunstverein Friedberg in den vergangenen 50 Jahren geleitet haben und leiten.

Beteiligte Künstler*innen:
Marina Abramovic, Mojé Assefjah, Il-Jin Atem Choi, Thomas Bayrle, Felix Becker, Thomas Behling, Hannah Bohnen, Wolfgang Ellenrieder, Bernhard Jäger, K.O. Götz, Otto Greis, Christian Hanussek, Edda Jachens, MK Kaehne, Kinky Texas, Jürgen Paas, Andrea Pesendorfer, Julian Schnabel, Egon Schrick, Julius Stahl, Hans Steinbrenner, Jörg Strobel, Jan van Munster und Franz Erhard Walther

Ein Highlight der Vernissage am Samstag, 12.09.2026, 18 Uhr, ist ein Konzert der Band TheArtOfFusion, ein genreübergreifendes Musikprojekt, das elektronische Klänge, Weltmusik und meditative Rhythmen verbindet und das Publikum auf eine Reise in ein einzigartiges Klanguniversum mitnimmt.  

Eröffnung 12.9.2026 um 18 Uhr 
Laufzeit: 12.09. - 01.11.26

KVFB - Kunstverein Friedberg
im Wetterau-Museum
Haagstraße 16
61169 Friedberg

In a moment without any reflection, finally and for ever.

Das Thomas Behling zugeloste Bild vor und nach der Kunstverbesserung, nun mit dem Titel "In a moment without any reflection, finally and for ever." (78 x 78 cm)

"Von der Platte in den Palast"

Die Kunstverbesserung gastiert am 18. September & 9. Oktober 2026 gleich zweimal im Kulturpalast mit den Ausstellungen "abgestellt und verbessert" -Teil eins und zwei. Gezeigt wird die erste Potsdamer Kunstverbesserung gefolgt von der erneuerten zweiten Kunstverbesserung, welche eine besondere Würselener Schleife drehen wird.

1000 Tage sammelte Koselleck Kunst vom Straßenrand, vom Sperrmüll oder pickte Keilrahmen aus den Gebüschen und kuratierte daraus die Ausstellung „abgestellt“. Nur aufgezogene Leinwände auf Keilrahmen galten dem Wahlberliner Aktivisten als Kunst. Während der ersten Eröffnung in der KOSMOS Galerie in Potsdam im März diesen Jahres verloste Ruppe die Werke der kurierten Show „abgestellt“ unter einer Auswahl von Kunststudierenden der Universität Potsdam sowie unter geladenen professionellen Kunstschaffenden, die 14 Tage Zeit hatten, die Kunst und die Welt zu verbessern und in der Show das Alte, erneuert als „verbessert“ zu zeigen.
180 Tage und Nächte später legt das Team der KUNSTVERBESSERUNG eine neue Sammlung von abgelegter Straßenkunst im KULTURPALAST DER REPUBLIK in Würselen vor und gibt einer neuen Auswahl von Künstler!nnen die Chance in 21 Tagen das Gute und Schlechte auf gespannten Sack und Leinen noch besser zu machen!
In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Kunst und Gegenwartskultur zeigen die beteiligten Künstler!nnen Teil 1 der Kunstverbesserung aus Potsdam und entwickeln in Teil 2 - der Würselener Schleife – neue Kunstwerke aus alten abgelegten Dingen der Hoch- und Tiefkultur. 
Aus der Liste der bisher beteiligten Studierenden und Künstler!nnen in der Ausstellung im Potsdamer RECHENZENTRUM seien hier vorläufig und fast vollzählig die folgenden aufgeführt. Sie allein zu sehen lohnt den weiten Weg nach Würselen!

Sena Nisa Aydinli * Thomas Behling * Marlene Behnert * Judith Beyer * Susanne von Bülow * Luna Dowiedeit * Frederik Foert * Karla Fritsche * Eva Früh * Ilka Habrich * Jolina Hartmann * Teresa Heinemann * Dirk Martin Heinzelmann * Stephan Homann * Julia Hoppen * Paul Juricke * Ruppe Koselleck * Kimia * Katarina Kremnetz * Antonia Low * Petra Lüning * Adrian Maier * Candia Neumann * Olivia Seiling * Julieta Palombi * Thomas Prautsch * Rebecca Sert * Anton Ruhl * Oliver Schmidt * Florian Schulz * Lena Skaya * Myrijam Stoetzer * Annabella Wegmann Florez * Sarah Wewer 

Im Kulturpalast der „Gesellschaft für zeitgenössische Kunst und Gegenwartskultur“ werden dann neben den Potsdamer Verbesserungen neue ehemals obdachlose und unter freiem Himmel zurückgelassene Werke am Freitag, den 18. September 2026 ab 19 Uhr gezeigt. 21 Tage werden sie schöner, anders oder ganz anders sein!
Denn wenn wir die Welt nicht verbessern können, dann doch die Kunst! 
Damit geht Koselleck einen kleinen Schritt in die richtige Richtung: Lange glaubten Künstler*innen Teil einer selbsternannten Weltverbesserung sein zu müssen und schröpfen dafür die Gesellschaft: mental durch Unverständlichkeit sowie desorientierende Mehrdeutigkeit aber auch körperlich, muß doch jeder ehrliche Arbeiter einen Künstler auf der Schulter tragen. Die Folgen der jahrzehntelangen Fehlentwicklung wiegen schwer: wo früher brave Steuerzahler in Fabriken ihrer Arbeit nach gingen, sind heute Ateliers.
Auch wenn Kosellecks Projekt erst einmal nur ein Schritt in die richtige Richtung ist – schließlich hat er sich von dem Impetus der Verbesserung noch nicht freigesagt – so werden ihm sicher entschlossenere Künstler folgen, die fähig sind, nichts mehr zu reflektieren – dies zumindest ist der Aspekt, den Thomas Behling in seinem Werk "In a moment without any reflection, finally and for ever." sich bemüht zu realisieren: Kunst soll starke Emotionen wecken, deren intensives Erleben nicht durch Ideologien wie z.B. Ethik, Verantwortung oder kausal-logisches Denken gestört werden sollen. Sollte man das ganze doch überleben, kann man hinterher wenigstens sagen, man hätte von nichts gewußt, was ja auch stimmt, schließlich hat man sich sehr dafür angestrengt.

Vom Materialwert bis zur Aura des Kunstwerkes hatte sich bei allen gezeigten Bildern ein subjektiver Spalt aufgetan, der am Straßenrand geendet hatte. Diese fremde Entscheidung einmal neu zu be- und überdenken, das Werk dabei zu überholen, zu verbessern und wieder zu präsentieren versteht sich als ein freier, vergnüglicher Akt des Spiels mit Werten, Ab- und Ansichten sowie einer neuen Kunst, die wir dann gemeinsam am Freitag, den 9.10. 2026 um 19 Uhr mit der Ausstellung „verbessert“ an gleicher Stelle feiern wollen.
Am 10. Oktober 2026, laden wir dann ab 11 Uhr - am Morgen danach - zum Katerfrühstück und zum zweiten und dritten Blick auf die verbesserten Werke und Welten.

Teilnehmende Künstler_innen der „Würselener Schleife“:
Sena Nisa Aydinli, Wiebke Bartsch, Rainer Barzen, Christiane Behr, Agnes Bläsen, Beate Freier- Bongaertz, Josephine Bonnet, Axel Brandt, Cara Cleary, Anne Fiedler, Helly Fuchs, Zandra Harms, Vera Hilger, Eva Maria Kollischan, Sabine Lenz, Gerda Lipski, Petra Lüning, Jo Magrean, Susanne Mix, Evelyn Möcking, Martina Muck, Daniel Nehring, Gertrud Neuhaus, Osvaldo Puente, Birgit Reinken, Bella Rasch, Alfred Reuters, Ingrid Roscheck, Thomas Schiela, Christiane Schoenen, Julia Schoenen, Michel Scheu, Dietmar Schmale, Dirk Schulte, Vera Sous, Myrijam Stoetzer, Alfons Thesing, Dirk Vollenbroich, Ivo Weber

Teil 1: 18. September, 19 Uhr
Teil 2: 9. Oktober, 19 Uhr & 10 Oktober 11 Uhr
Eintritt frei

KULTURPALAST DER REPUBLIK
Morlaixplatz 12-14
52146 Würselen

"Jesus"

Thomas Behling: "Jesus", 2009, Postkarte

"MAIL ART IN ACTION / FOR RUGGERO MAGGI"

Internationale Mail-Art-Ausstellung RUGGERO MAGGI gewidmet
Vom 19. September bis zum 29. Oktober 2026 findet im Tasso- und Postgeschichtsmuseum (Cornello dei Tasso, Camerata Cornello, Bergamo) die internationale Mail-Art-Ausstellung „MAIL ART IN ACTION / FOR RUGGERO MAGGI“ statt. 
Als Künstler, Kurator und vielseitige Persönlichkeit der internationalen Avantgarde-Szene machte Ruggero Maggi soziale, ethische und ökologische Fragestellungen zu einem der zentralen Themen seiner künstlerischen Praxis. Das Ausstellungsprojekt zeigt Werke, die das Museum im Rahmen eines internationalen Aufrufs erhalten hat. Mail-Art-Künstler*innen waren eingeladen, eine Gedenkkarte im Postkartenformat zu Ehren von Ruggero Maggi zu senden, der kürzlich „an den Absender zurückgeschickt“ wurde, welche seinem künstlerischen und poetischen Werdegang gewidmet ist.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts begannen einige Künstler, Alltagsgegenstände mit neuen Augen zu betrachten. In Anlehnung an die Experimente der Avantgarde-Bewegungen wurden auch Briefe, Postkarten, Poststempel, Briefmarken und Briefumschläge zu kreativen Werkzeugen. In diesem Zusammenhang entstand die Mail-Art: ein internationales Netzwerk von Mail-Art-Künstlern, die Postgegenstände und das Postsystem nutzen und in Werkzeuge der kreativen Freiheit verwandeln, wobei Ideen über die traditionellen Kreise der Kunst und des Marktes hinausreisen.

„[…] Die Postkunst kann ein außergewöhnliches Mittel der Massenkommunikation sein, wenn sie als eine Aktion verstanden wird, die sich in zwei klar definierte Schritte unterteilen lässt:
– als Beziehung zwischen einem Individuum und einem anderen oder zu einer mehr oder weniger begrenzten Gruppe von Individuen.
– Die öffentliche Ausstellung einer Mail-Art-Aktion kann zu einer Form der Massenkommunikation werden, da sie selbst für ein Laienpublikum äußerst anregend und lehrreich sein kann.
Anregend, weil sie die zwischenmenschliche Kommunikation fördert, und lehrreich aufgrund des Vorbildcharakters ihrer vielfältigen, einfachen und unmittelbaren technischen Methoden […]“.
(Auszug aus einem Text über Mail-Art von R. Maggi)

TEILNEHMENDE KÜNSTLER*INNEN:
ANDORRA Julien Rochedreux ARGENTINIEN Maria Castillo, Floki Gauvry ÖSTERREICH Monika Lederbauer, Andreas Streicher BELGIEN Ria Bauwens (Frips), H. Heip, Thomas Karz/AYNITL, Merlyn Paridaen, Sjoerd Paridaen, Laurent Wilmet BRASILIEN Marcelo Dola, Hugo Pontes, Marcia Rosenberger KANADA Susan Gold, Karl Jirgens, Mailarta, Snappy, Spike Spence, Ed Varney, La Toan Vinh KOLUMBIEN Tulio Restrepo DÄNEMARK Marina Salmaso FINNLAND Anja Mattila-Tolvanen FRANKREICH Virginie Amat, Christian Burgaud, Veronique Champollion, Michel Della Vedova, Pierre-Yves Freund, Helena Gath, Virginie Loreau, Cristophe Masse, Lyza Sahertian DEUTSCHLAND Thomas Behling, Stefan Brand, Brandstifter, Hans Braumüller, Hans Castrup, Dadanautik (Walter Bachmann), Mask Dannecker, Daughter Fidels, Wolfgang Faller, Thomas Glatz, Klaus Groh, Annegret Heinl, Stefan Heuer, Uwe Höfig, Claudia Liekam, Stephan J. Mitterwieser, Susanne Mitterwieser, Andreas Niederau-Kaiser, PtrziaTicTac, Peter Schubert, Lars Schumacher, Susanne Schumacher, Judith Sturm, Horst Tress, Lutz Wohlrab VEREINIGTES KÖNIGREICH Keith Bates, Michael Leigh GRICHENLAND Nicolas Malevitsis UNGARN Peter Abajkovics, Tibor Vass INDIEN Renuka Kesaramadu IRAN Neda Mehrjoo ITALIEN Walter Accigliaro, Dino Aloi, Franco Altobelli, Antonio Amato, Erika Baggini, Franco Barbato, Vittore Baroni, Pier Roberto Bassi, Elisa Battistella, Nicola Bertoglio, Giuseppe Bertolino, Rovena Bocci, Mariella Bogliacino, Maria Bonaduce, Giovanni Bonanno, Adriano Bonari, Anna Boschi, Elisabetta Bosisio, Marzia Maria Braglia, Viviana Buttarelli, Mariangela Cacace, Mirta Caccaro, Alfonso Caccavale, Loredana Cacucciolo, Carla Cantore, Angela Caporaso, Bruno Cassaglia, Francesca Cenciarini, Giuliana Ceretta, Renato Cerisola, Claudio Cignatta, Tiziana Colangelo, Nellì Cordioli, Carmela Corsitto, Carla Crosio, Gianni Cudin, Crescenzio D'Ambrosio, Diana Danelli, Maria Grazia Dapuzzo, Caterina Davinio, Gian Carlo De Leo, Rino De Michele, Fabio De Poli, Albina Dealessi, Domenico "Mimmo" Di Caterino, Annitta Di Mineo, Franco Di Pede, Giovanna Donnarumma, Graziano Dovichi, Cinzia Farina, Lara Favaro, Gretel Fehr, Ilaria Feoli, Mavi Ferrando, Domenico Ferrara Foria, Marino Ficotto, Mimicha Finazzi (Skinaz), Anna Finetti, Giovanni Fontana, Roberto Formigoni, Nicola Frangione, Giglio Frigerio, Marco Furia, Antonella Gandini, Ornella Garbin, Claudio Gavina, Guido Gelatti, Annamaria Gelmi, Massimiliano Ghidini, Gianni, Lodovico Gierut, Sergio Gioielli, Robert James Hanrahan, I Miradebora, Luigina Iacuzzi, Gennaro Ippolito, Benedetta Jandolo, Evgenia Kaika, Alfonso Lentini, Silvia Lepore, Pino Lia, Oronzo Liuzzi, Maya López Muro, Gian Paolo Lucato, Yves Malbos (M), Paola Marcucci, Max Marra, Maria Grazia Martina, Anna Mascheretti, Anna Maria Matone, Massimo Medola, Alessia Meglio, Moreno Menarin, Luca Miti & Timmy, Fernando Montà, Riccarda Montenero, Giovanni Morgese, Giancarlo Nucci, Paolo Nutarelli, Cristiano Pallara, Linda Paoli, Stefano W. Pasquini, Fabrizio Pavolucci, Giuseppe Pellegrino, Salvatore Pepe, Salvatore Perchinelli, Silvano Pertone, Peter Hide, Marisa Pezzoli, Riccardo Pezzoli, Bruno Pierozzi, Marzia Pollini, Veronique Pozzi Painé, Alessandra Pucci, Rosella Quintini, Gaetano Ricci, Sabina Romanin, Claudio Romeo, Serena Rossi, Fiorenzo Rosso, Lucia Sapienza, Carmela Sarcina, Antonio Sassu, Roberto Scala, Paolo Seghizzi, Elena Sellerio, Luigino Solamito, Alberto Sordi, Cristina Sosio, Lucia Spagnuolo, Antonio Spanedda, Oliana Spazzoli, Celina Spelta, Giovanni e Renata Strada, Piero Tacconi, Camilla Testori, Elsa Testori, Roberto Testori, Larisa Tinta, Elisa Traverso, Ilia Tufano, Emilio Vance, Silvia Venuti, Ada Eva Verbena, Alberto Vitacchio & Carla Bertola, Maria Grazia Zanmarchi, Rolando Zucchini JAPAN Shuzo Azuchi Gulliver, Tohei Mano, Keiichi Nakamura, Jack Seiei MALAYSIA Iszuan Ismail, Luqman Rosnan  MEXIKO Diana Magallon, José Luis Alcalde Soberanes POLEN Andrej Dudek-Durer, Raphael Nadolny PORTUGAL Fernando Aguiar, Cecelia Chapman, Paulo Teles (BroTTas) RUMÄNIEN Ovidiu Petca SERBIEN Nenad Vučkvić SINGAPUR Gloria Khe SPANIEN Sabela Baña, Pedro Bericat, Corporation Semiotica Galega, Francisco Gálvez (Deadwax), Rafael Gonzàlez, Maxima Maria Kinsky, Cesar Reglero, Jaume Rocamora, Valdor, Manuel Xio Blanco SCHWEDEN Henry Grahn Hermunen and Coleagues SCHWEIZ Ueli Sager NIEDERLANDE Ever Arts, Ed Hanssen, Rob Komen, Hans Overvliet, Bert Vanden Berghe TÜRKEI Derya Avci USA Roberta Bartel, Boog (@RtH*Le), Joel Cohen (The Sticker Dude), John Held Jr., GX Jupitter-Larsen, Willie Marlowe, Catherine Mehrl Bennett, Nonlocal Variable, Joey Patrickt, Josh Ronsen, Adam Roussopoulos, Judith Skolnick, Lauryn Welch, Karen Wood, Reid Wood (State of Being).

Ausstellungszeitraum: 19. September – 29. Oktober 2026

Kuratiert von: Kappa und dem Tasso- und Postgeschichtsmuseum

Museum of Tassos and the Postal History
Via Cornello, 13
24010 Camerata Cornello Bergamo
Italien

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag, 10.00–12.30 Uhr und 14.30–18.00 Uhr
geschlossen vom 21. –  25. Oktober